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20 | 05 | 2012
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Breitband-Antibiotika im Wettlauf mit naturreinen, ätherischen Ölen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: HaCa   
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 03:01 Uhr

Breitband-Antibiotika im Wettlauf mit naturreinen, ätherischen Ölen

Ich habe etwas zu erzählen: Meine 90-jährige Mutter hatte im August einen Oberschenkelhalsbruch, der sofort operiert wurde. Sie hatte sich gerade angefangen, einwenig zu erholen, erkrankte sie an einer schweren Blasenentzündung, die - wie wir jetzt wissen - durch einen resistenten Krankenhauserreger via Katheter eingeschleust wurde. Das Breitband-Antibiotikum zeigte auch nach fünf Tagen noch keine Wirkung. Meine Mutter hatte weiterhin sehr hohes und für sie lebensgefährliches Fieber. Wir mussten damit rechnen, sie zu verlieren, weil sie sehr geschwächt wurde.

In der Verzweiflung habe ich ihr an der Wirbelsäule entlang antiseptische Oele eingerieben. Wenige Stunden später sank das Fieber langsam. Am nächsten Morgen war sie erstmals fieberfrei. Leider war das eine kurze Freude, denn am nächsten Tag war das Fieber wieder recht hoch. Obwohl ich wusste, dass man zwei-drei Tage warten sollte, entschloss ich mich, die Behandlung zu wiederholen. Wenige Stunden später war sie fieberfrei und ist es nun seit vier Tagen!

Ich stelle mir vor, dass die zweite Behandlung nötig war, um bisher an der Wirbelsäule versteckte Erreger zu beseitigen, nachdem sie aus dem Versteck gelockt wurden. Ob die Ueberlegung richtig war, weiss ich natürlich nicht, aber das Resultat ist wunderbar! Mutter ist noch sehr geschwächt und wir wissen nicht wirklich, ob sie es schafft oder nicht, aber wir hoffen und beten dafür. Ich denke aber, dass Gott nicht so wunderbare Dinge tut, um den Patienten danach trotzdem sterben zu lassen. Ich glaube deshalb fest daran, dass sie es schafft.

Anmerkung:
Die auf dieser Webseite publizierten Informationen sind nicht als Heilungsversprechen zu verstehen. Bitte prüfen Sie, ob die Konsultation eines Arztes, Psychologen, Seelsorgers oder einer anderer Fachperson für Sie hilfreich ist.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. März 2012 um 13:25 Uhr